Survival
Challenge 2022

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Nordrach. Die 2. Schwarzwald-Survival-Challenge war erneut eine besondere Herausforderung für alle Teilnehmer. Der Fußmarsch quer durch die Natur, die Orientierung mittels Kompass, die Einschränkung beim Essen und Trinken und der weitgehende Verzicht auf Hilfsmittel addierten sich zu einem echten Überlebenstraining mitten im Schwarzwald. Am Freitagmorgen vor Pfingsten wurden die Teams in einem Radius von 40 Kilometern Entfernung von Nordrach ausgesetzt. Am Pfingstsonntagnachmittag lief das letzte Team erschöpft aber total glücklich auf dem Werksgelände von Massivholz Junker wieder ein.

Von den insgesamt 15 Teams, die am Freitagmorgen an den Start gingen, waren drei Solo-Teams mit dabei und 12 Zweier-Teams. Die Aufgabe für sie war es, in einem festgelegten Korridor mittels Kompass den Weg zurück nach Nordrach zu finden. Für den 2. Tag befand sich als Hilfsmittel zur weiteren Orientierung eine Karte im Rucksack.

Überleben im Schwarzwald

„Überleben im Schwarzwald“ – ist das heute noch eine Herausforderung? Täglich über 30 Kilometer zu Fuß zurücklegen, teils querfeldein, bergauf und bergab, beantworten die Frage mit einem klaren „Ja“. „Viele der Teilnehmer sind mit offenen Blasen, Wunden und total beschädigtem Schuhwerk im Ziel eingetroffen“, berichten die beiden Organisatoren. Zwei der Solo-Teilnehmer mussten aus Erschöpfung vorzeitig abgeholt werden. Ein Zweier-Team musste ebenfalls wegen Erschöpfung aufgeben. Bei einem Teilnehmer war die Schuhsohle so aufgelöst, dass er vom Kniebis bis nach Nordrach größtenteils barfuß gelaufen ist. 

 

Die Einhaltung der Spielregeln wurde ebenfalls kontrolliert. Ein Team wurde durch Zufallsprinzip vom Organisationsteam vor Ort aufgesucht. Aufgefunden wurden die Jungs in einem Kiosk beim Bier trinken. Geldmitnahme war jedoch strengstens verboten.

Zwei Teams sind anfangs in die völlig falsche Richtung gelaufen. Ein Team hat bei einem Gewittern nachts um 4:00 Uhr in einer fremden Garage Unterschlupf gesucht. Schlafsack und gesamte Kleidung waren völlig durchnässt.

Auch der Hunger forderte teils seinen Tribut. Es wurden Leistungen erbracht wie z. B. Rasenmähen und Blumen umtopfen, im Gegenzug hatte das Team Dosenwurst bekommen.

Am Pfingstsonntag-Abend versammelten sich dann alle Teilnehmer zur Siegerehrung auf dem Werksgelände von Massivholz Junker. Bei der Auswertung gab es durch die Berücksichtigung von Zeitgutschriften für abgegebene Ausrüstung nachträgliche Verschiebungen.

 

1. Platz für die schnellste Zeit

Team 13 mit Matteo Haas und der Journalist Thomas Glanzmann von dem Magazin „Heimat“. Die Wertung-Zeit beträgt 27:16 Stunden.

1. Platz für den Orientierungspreis

Da es bei der Survival Challenge um Abenteuer und Orientierung geht, wurden zwei erste Plätze vergeben. Der zweite 1. Platz für die beste Orientierung mit Kompass.Dieser Platz geht an Team 4 mit Sebastian Schwarz und Lukas Lehmann. 

Film 

Alle Teilnehmer haben mindestens 20 Minuten Filmmaterial abgegeben, woraus nun ein spannender YouTube-Film erstellt wird. Dieser wird die Teilnehmer in voller Emotion zeigen. Der Film ist voraussichtlich im Spätjahr unter dem YouTube-Kanal „Black Forest Survival“ zu finden.

 

Genauere Infos zur Survival Challenge 2023 folgen erst Anfang nächsten Jahres.

Ein Artikel von Hanspeter Schwendemann.

Hier gehts zum ganzen Atrikel:

Survival
Challenge 2021

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Um der Corona-Isolation eine Pause zu geben, fliegen manche aktuell nach Mallorca, andere lassen sich im Schwarzwald aussetzen. Vierzehn Abenteurer und Fernreisende haben sich am vergangenen Freitag um 12.30 Uhr in Nordrach auf dem Firmengelände von Massivholz Junker zu einer außergewöhnlichen Challenge getroffen. Vor allem der Winter­einbruch in den Höhen­lagen machte den Teil­nehmern zu schaffen.

Die Zweier-Teams wurden mit verbundenen Augen in 22 Kilometer Luftlinie von Nordrach aus, mitten im tiefen Schwarzwald durch einen Fahrer in der freien Natur ausgesetzt. Jedes Team wurde mit einer topografischen Karte und einem Kompass ausgestattet. Handys mussten in verschweißten Taschen mitgeführt werden, die nur im äußersten Notfall geöffnet werden durften. Jedes Team bekam auch ein rohes Ei in das Wandergepäck und hatte die Aufgabe, dieses wieder heil mit ins Ziel zu bringen. Wer es schaffte, der bekam eine Zeitgutschrift von 30 Minuten. Das Ziel der Challenge war das Gelände von Massivholz Junker in Nordrach, das bis Samstag 22.00 Uhr erreicht werden musste. Den Weg über Berg und Tal mussten sich die Teams selbst suchen. Rund 40 bis 50 Kilometer Fußmarsch mit voller Ausrüstung mussten zurückgelegt werden. Da erklärt es sich selbstredend, dass der eine oder andere Teilnehmer an seine körperlichen Grenzen gestoßen ist.

Inhaber Alex Moser von Moser-Fahrzeuge stand mit seiner Offroad-Flotte als Rettungsteam gemeinsam mit Edmund Laifer über den gesamten Zeitraum zur Verfügung. Die extremen Schneeverhältnisse bis zu minus acht Grad Außentemperatur haben das Vorhaben zusätzlich erschwert, besonders nachts.

Ein Artikel von Hanspeter Schwendemann.
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